... wegweisend !

ständige Projekte

Kooperation mit Kindergärten

Ein wichtiges Anliegen unserer Schule ist es, Kinder in ihrer Entwicklung vom Kindergartenkind zum Schulkind zu unterstützen und sie bei der Bewältigung des Übergangs zu stärken. Dies wird insbesondere durch die Maßnahme des Kooperationsjahres gewährleistet.
Wir unterhalten Kooperationen mit dem Kindergarten St. Josef in Eppelborn, der Kindertagesstätte Wirbelwind in Bubach-Clamesweiler und der KiTa Hierscheid.

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Im Kooperationsjahr werden Kinder des letzten Kindergartenjahres gemeinsam von Erzieher/innen und Lehrer/innen im Hinblick auf die Einschulung begleitet. Die Zusammenarbeit gestaltet sich folgendermaßen:
- Alle zukünftigen Schulneulinge eines Kindergartens werden in Gruppen bis zu 22 Kindern zusammengefasst.
- Für die Dauer von zwei Unterrichtsstunden arbeiten Erzieher/innen und Lehrer/innen im Kindergarten mit den zukünftigen Schulkindern zusammen.
- Diese Aktivitäten können im Kindergarten oder in der Schule stattfinden.
- Zwischen Erzieher/innen und Lehrer/innen sowie Eltern findet ein regelmäßiger Informationsaustausch statt.
Der Schulstart wird so nicht als Bruch gegenüber der bis dahin gewohnten "Lebenswelt KiTa" wahrgenommen, sondern vielmehr als kontinuierlicher Übergang in eine weitere Lebens-und Lernphase. Damit erhalten die Kinder die bestmögliche individuelle Förderung.

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Sinus Mathematik

Das bundesweite Modellversuchsprogramm SINUS, an dem außer unserer Schule noch neun weitere saarländische Grundschulen teilnehmen, ist eine Initiative mit dem Ziel, den Mathematikunterricht weiterzuentwickeln und in seiner Qualität zu steigern. Um dies zu erreichen, arbeiten die teilnehmenden Lehrkräfte in den Schulen an typischen Herausforderungen des Mathematikunterrichts, erproben neue Ansätze, dokumentieren und reflektieren ihre Arbeit und tauschen in regelmäßigen Treffen, auch auf Bundes- und Landesebene, ihre Erfahrungen aus. 

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Seit 2009 gehört unsere Schule zum Kreis der zehn saarländischen SINUS-Schulen. Zur Einrichtung des SINUS-Raumes wurden unserer Schule Materialien im Wert von 6000 Euro zur Verfügung gestellt.

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Kulturelles Praktikum

Das Konzept der "Kreativen Praxis", ein Projekt der Saarländischen Landesregierung in Kooperation mit der Landesakademie für musisch-kulturelle Bildung e. V., ist schon seit 10 Jahren ein fester Bestandteil des Unterrichtsangebotes unserer Schule. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Zusammenarbeit zwischen Schulen, kulturtreibenden Vereinen und Künstlern zu fördern und den Kindern Zugänge zum kulturellen Umfeld zu schaffen oder zu erleichtern. Hierzu gewährt die Landesregierung eine Unterstützung von max. 1650 Euro jährlich.  

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Das Projekt wird in Eppelborn geleitet von Frau C. Wälder-Jene, die mit ihrem abgeschlossenen Studium der Musikwissenschaften, ihrer Tätigkeit als Musiklehrerin an der Musikschule St. Wendel, als Dirigentin des Kreisjugendorchesters Neunkirchen und ihrem Engagement in der musikalischen Früherziehung Voraussetzungen mitbringt, wie sie kaum besser sein könnten, um den musikalisch interessierten Kindern unserer Schule einen hochwertigen Musikunterricht zu bieten.

Im Laufe von zwei Jahren werden die teilnehmenden Kinder an das gemeinsame Musizieren in einem großen Orchester herangeführt. Gelegentliche Bühnenauftritte vor größerem Publikum gemeinsam mit Musikern unseres Kooperationspartners, des Instrumentalvereins Eppelborn, gehören deshalb ebenso zum Inhalt dieses Projektes wie die regelmäßigen Einladungen zu vereinsinternen Veranstaltungen und Feiern.

Ob bei den alljährlichen Präsentationen in der Landesakademie für musische und kulturelle Bildung in Ottweiler oder bei der Mitwirkung in  Konzerten des IVE … , mehrmals im Laufe eines Schuljahres erhalten die Schüler die Gelegenheit, das Gelernte unter Beweis zu stellen.  

Durch zusätzliche gegenseitige Besuche, entweder in der Schule oder im Probenraum des IVE, wird es den Schülern ermöglicht, ihr musikalisches Talent zu entdecken und auszuprobieren.

Die Kooperation unserer Schule mit dem Instrumentalverein hat sich in all den Jahren bestens bewährt.

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Kooperation mit Fußball- und Turnverein

Die Kooperation zwischen Vereinen, die Kinder- und Jugendarbeit leisten, und der Schule wird vom Kultusministerium bzw. der Saarland-Sporttoto GmbH gefördert. Das Projekt verfolgt das Ziel, Schülerinnen und Schülern der ersten bis vierten Grundschulklassen möglichst verschiedene Sportvereine im Einzugsbereich der jeweiligen Schule mit ihren vielfältigen Angeboten vorzustellen und bei den Kindern für eine Mitgliedschaft zu werben. Die Kinder sollen frühzeitig an Sportvereine herangeführt werden, um ihnen eine sinnvolle, gesundheitsfördernde Freizeitbeschäftigung anzubieten.

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Überdies werden ihnen durch ihre Betätigung in Vereinen wichtige soziale Kompetenzen vermittelt. Das Projekt wird geleitet von den beiden Übungsleitern Gerd Mathey und Herbert Schmitt.
Die Schüler/innen der beiden Fußball-AGs nehmen jährlich an den saarländischen Fußballmeisterschaften der Grundschulen teil.

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Alfred-Groß-Stiftung

Alfred Groß  war von 1974 bis 1994 Ortsvorsteher von Eppelborn. Vor seinem Tod initiierte er eine Stiftung mit dem Zweck, die Schüler/innen der GS Eppelborn zur Auseinandersetzung mit ihrem Heimatort zu motivieren und sich für ein tolerantes, friedliches und hilfsbereites Zusammenleben innerhalb und außerhalb der Schule einzusetzen. Jährlich wird der „Ortsvorsteher Alfred Groß-Preis“ aus den Erträgen dieser Stiftung an solche Schüler/innen vergeben, die sich im heimatkundlichen Sachunterricht in besonderer Weise ausgezeichnet haben. 

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Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury, bestehend aus je zwei Lehrer- und Elternvertreter auf der Grundlage von Dokumentationen der Schüler. Dadurch ist die Erkundung und Erforschung des Heimatortes fester Bestandteil des Sachunterrichtes unserer dritten Klassenstufe.

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Französisch ab Klasse 1

Seit dem Schuljahr 2000/20001 nimmt unsere Schule an dem Modellversuch „Französisch ab Klasse 1“ teil. Dieser Schulversuch endete 2004, aber das Projekt läuft bis zum heutigen Tag weiter. Die Schüler werden ab Klasse 1 von einer Muttersprachlerin, Frau Adam (seit dem Schuljahr 2005/2006) in 2 Wochenstunden zuerst in mündlicher Form spielerisch, dann darauf aufbauend auch schriftlich an die französische Sprache und Kultur herangeführt.

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